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Mitgliederversammlung 2019

Liebe BAG-TOA- Mitglieder,

 

die diesjährige Mitgliederversammlung wird am Montag, 18.11.2019 von 12:00 bis 16:30Uhr in Köln stattfinden.

Hier findet Ihr die Tagesordnung unserer Mitgliederversammlung.

 

Dieses Jahr haben wir wieder Vorstandswahl.

Auch sind wir auf der Suche nach neuen Kuratoren. 

Bei Interesse meldet euch bei mir unter: susanne.papperitz@gmx.de

 

Herzliche Grüße

Susanne Papperitz
Vorsitzende BAG TOA e.V.

TOA- Auf dem Weg

Das TOA- Servicebüro hat die Kampagne 2019 "TOA- Auf dem Weg" am 18.06.2019 gestartet.

Die Kampagne 2019 „TOA – Auf dem Weg“ ist die erste Aktion im Rahmen der Vision 2025. Diese umfasst Themen wie z. B. Öffentlichkeitsarbeit, Informationsangebote für Betroffene und Verantwortliche von Straftaten, Aus- und Fortbildung für Justiz, Polizei und Schulwesen im Kontext TOA u. a., die im Rahmen von Kampagnen in den nächsten Jahren besondere Aufmerksamkeit bekommen werden. Den Zeitraum vom Tag der Mediation (18. Juni) bis zur internationalen Restorative Justice Week (dritte Novemberwoche- 22.11.) möchte das TOA-Servicebüro als jährliche Kampagnenzeit und Beteiligungsmöglichkeit für die TOA-Fachstellen etablieren. 

Weiter Informationen findet Ihr unter https://www.toa-servicebuero.de/kampagnen

Macht mit und damit den Täter-Opfer- Ausgleich in Deutschland bekannter!

herzlichst Eure

Susanne

 

Vorstandstreffen

Liebe Mitglieder,

der Vorstand tagt das nächste Mal vom 24.04. bis zum 25.04.2019 in Köln.

Wir werden unter anderem über den aktuellen Stand des TOA Check, einen Vorbesprechungstermin für die Leitbildentwicklung und über anstehende Veränderungen im Vorstand bezüglich der bervorstehenden Vorstandswahl auf der Mitgliderversammlung (voraussichtlich November 2019) sprechen.

herzlichst Eure

 Susanne Papperitz

Vorsitzende BAG TOA e.V.

 

Förderung von Täter-Opfer-Ausgleich im Justizvollzug. CMS-Stiftung ermöglicht Einrichtung von Sonderfonds.

Täter-Opfer-Ausgleich bei schwersten Straftaten wird bis in die Bundesjustizministerkonferenz diskutiert und grundsätzlich befürwortet. Aber eine allgemeine Regelung für die Umsetzung fehlt. Zuständigkeiten und Finanzierung sind oft ungeklärt.

Das will die Bundesarbeitsgemeinschaft Täter-Opfer-Ausgleich ändern.

Sie hat mit Unterstützung der CMS Stiftung seit Januar 2019 einen zeitlich begrenzten Sonderfonds eingerichtet, um Opfern und Tätern schwerster Straftaten die Möglichkeit für ein qualifiziertes Mediationsangebot zu schaffen, solange es hierzu keine bundesweite Finanzierungsmöglichkeit gibt. Aus dem Sonderfonds werden auf Antrag eines Betroffenen Mediationsverfahren bezuschusst, für die es derzeit keine öffentliche Finanzierung gibt.

Über die Dokumentation der Fälle soll auf die Notwendigkeit einer allgemeingültigen Regelung aufmerksam gemacht werden.

Die CMS Stiftung verschafft Menschen, die in Not geraten sind und dringend juristische Hilfe benötigen, Zugang zum Recht. Sie ermöglicht ihnen durch finanzielle Zuwendungen, qualifizierte rechtliche Beratung und Vertretung in Anspruch zu nehmen, wenn eine adäquate, rechtzeitige, ausreichende und praktikable öffentliche Unterstützung nicht zur Verfügung steht.

Anfragen von Betroffenen oder Mediatoren bitte an: Wolfgang Schlupp-Hauck telefonisch 0711 216 55 382 oder per E-Mail: wolfgang.schlupp-hauck@stuttgart.de

 

Aus dem Jahr 2018 werden rückwirkend zwei Mediationen bezuschusst. Im ersten Fall ging es um das Umgangsrecht einer Großmutter mit ihrem Enkel, dem Kind ihres getöteten Sohnes. Im zweiten Fall ging es um eine Aussprache zwischen einem Hotelgast und der Hotelbesitzerin, die ihn durch einen Brand in Lebensgefahr brachte.